„IM SCHNEEGEBIRGE HINDUKUH DA SITZT EIN ALTER MARABU“ – SCHRÄGES UND SKURRILES

LESUNG MIT MUSIK

„Ich schau durch das Loch in meinem Schuh
den Sternen beim Verglühen zu.“

Schräges, Absurdes, Skurriles

Geschichten und Gedichte von Daniil Charms, Thomas Bernhard, Hans Günter Michelsen, Quim Monzo, Edgar Keret, Slawomir Mrozek, Alexander Ikonnokow, Luigi Malerba u.a.

LesArt WIDERHALL

Manfred Eisner (Texte)
Rolf Römer (Saxophone und Bassklarinette)

TIEF DENKEN – EINDENKEN – AUSDENKEN

TIEF DENKEN – EINDENKEN – AUSDENKEN
Der dreifache Erich
In einer literarisch-musikalischen Veranstaltung treffen sich Mühsam, Kästner und Fried

Eigentlich eine Annäherung an die drei Erichs –

Eigentlich / heißt eigentlich / eigentlich nicht (Erich Fried)

Die Dummheiten wechseln, und die Dummheit bleibt (Erich Kästner)

Wie schade! Wenn’s mal ein Erlebnis giebt,
Daß man so selten das Ergebnis liebt. (Erich Mühsam)

LesArt WIDERHALL

Manfred Eisner (Texte)
Rolf Römer (Saxophone und Bassklarinette)

TIEF DENKEN – EINDENKEN – AUSDENKEN

Der dreifache Erich
In einer literarisch-musikalischen Veranstaltung treffen sich Mühsam, Kästner und Fried

Eigentlich eine Annäherung an die drei Erichs –

Eigentlich / heißt eigentlich / eigentlich nicht (Erich Fried)

Die Dummheiten wechseln, und die Dummheit bleibt (Erich Kästner)

Wie schade! Wenn’s mal ein Erlebnis giebt,
Daß man so selten das Ergebnis liebt. (Erich Mühsam)

LesArt WIDERHALL

Manfred Eisner (Texte)
Rolf Römer (Saxophone und Bassklarinette)

Unter Preußens Zepter – 200 Jahre Preußen im Rheinland und Westfalen

Eine musikalisch – literarische Zeitreise

„Das gibt´s nur einmal…“ , dieser Schlager aus dem Ufa-Film „Der Kongress tanzt“ erinnert an den Wiener Kongress, bei dem ab 1815 nach der Niederlage Napoleons Europa neu aufgeteilt wurde
und das Rheinland und Westfalen zu Preußen kamen. Aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums des Kongresses beleuchtet eine heitere, besinnliche und informative Zeitreise 200 Jahre „Preußen in Rheinland und Westfalen“.

Anhand ausgewählter Musiktitel wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der das Publikum informiert, unterhält und emotional bewegt – und auf diese Reise mitnimmt.
Vom „Marche Militaire“ von Franz Schubert, über das Auswandererlied „Ein stolzes Schiff“, Schlager der 1920er Jahre, dem Karnevalshit von 1948 „Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“ bis hin zu den „Toten Hosen“, angereichert mit Texten, Lyrik und Prosa von Heine bis Böll, von Adenauer bis
Rau, fasziniert das Programm durch Witz und Ernst, Leichtigkeit und besinnliche Momente.

Interpretiert wird die Zeitreise von zwei Opern- und Musicalsängerinnen, die auch den Schlagern der 30er Jahre eine besondere Note verleihen. Sie werden am Klavier von einer einfühlsamen Pianistin
begleitet, die etliche Titel für dieses Programm neu arrangiert hat. Ein renommierter Schauspieler führt als humorvoller Moderator durch das Programm.

Botschaft des Westens – Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
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10785 Berlin-Tiergarten