DIE SCHÄRFSTEN KRITIKER DER ELCHE WAREN FRÜHER SELBER WELCHE! Teil I

Eine literarisch-musikalische Elchwanderung

TEIL I

Literarisch-musikalisches Zusammentreffen
von Sprach- und Nonsenskomik
der Neuen Frankfurter Schule,
seiner Vorfahren und Nachfolger im Geiste

Sinn im Unsinn suchen

Rolf Römer(Saxophone & Bassklarinette)
Manfred Eisner (Texte)
Harry Ermer(Klavier & Chromonica)

Donnerstag, 25. Februar 2016, 19.30 Uhr
Café K (Kolbe Museum)
Sensburger Allee 26,
14055 Berlin-Westend, Nähe Bhf. Heerstr.
Reservierung: 030 – 308 122 75 (Anrufbeantworter)

Texte von Robert Gernhardt, F.W. Bernstein, Thomas Gsella, Peter Hacks
Eckehard Henscheid, F.K. Waechter, Steffen Jacobs, Michael Schönen,
Peter Rühmkorf, Manfred Eisner, Wiglaf Droste, Christa Reinig, Fritz Eckenga, Eugen Roth, Wolf Wondratschek, Ror Wolf, Salli Sallmann u.a.

Unser ungelebtes Leben. Briefe an Mary, seiner späteren Frau, sind Liebes- und Lebensgeschichte Kurt Tucholskys.

80. Todestag von Kurt Tucholsky

Es ist die Geschichte einer großen, immer wieder scheiternden Liebe. Gleichzeitig ist es ein historisches Zeitdokument, das den Bogen spannt vom Ende des ersten Weltkriegs bis zu den ersten zwei Jahren der Naziherrschaft.

Manfred Eisner liest Passagen des Briefwechsels und Gedichte von Kurt Tucholsky.
Peter André Rodekuhr spielt Klavier und singt Lieder von Tucholsky.

Wenn im Öflein s Feuer kracht, Winter durch das Fenster lacht

Poesiezur Weihnachtszeit

Glückliche Momente, ein Lächeln, ein Nachdenken

Bewegende Augenblicke in Musik, Geschichten und Gedichten
(nicht nur) zur Winters-, Advents- und Weihnachtszeit,
und (auch) für ein Innehalten im Strom der Zeit…

Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr

reservierung@cafe-k.com
www.cafe-k.com

Vorgetragen von:
Manfred Eisner (Texte)
Rolf Römer (Saxophon & Bassklarinette)
Harry Ermer (Piano)

Texte von Theodor Storm, Thomas Bernhard, Klabund, Jean Anouilh, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz,
Robert Gernhardt, Gottfried Keller, Manfred Eisner, Heinz Erhardt, Rainer Maria Rilke, Mascha Kaléko, Werner Finck,
Erich Kästner, Sarah Kirsch, Dominique Marchand, Bertolt Brecht u. a.

Glambecker Konzerte – Des Herbstes rotes Lächeln

… unruhig wandern, wenn die Blätter treiben. (R.M. Rilke)

Die herbstliche Stimmung, eingefangen in einer musikalisch-literarischen Herbst-Lese-Reise – heiter und besinnlich

Glambecker Konzerte 2015

Vorgetragen von LesArt WIDERHALL

Manfred Eisner (Texte)
Rolf Römer (Saxophone und Klarinetten)
Oli Bott (Vibraphon)

Musik und Texte von Rolf Römer, Oli Bott, Manfred Eisner, Rainer Maria Rilke, Friedrich Nietzsche, Ernst Jandl, Erich Kästner, Marie Luise Kaschnitz, Ror Wolf, Richard Dehmel, Joseph von Eichendorff, Theodor Fontane, Robert Gernhardt,
Joachim Ringelnatz, Ingeborg Bachmann u.a.

DU TRÄUMST VIELLEICHT UND FÄHRST IN SCHWARZEN BOOTEN …

DU TRÄUMST VIELLEICHT
UND FÄHRST IN SCHWARZEN BOOTEN …
(Konstantin Wecker)

Venedig – Dein wahres Licht
im Gedicht

Reservierung: 030 – 308 122 75 (Anrufbeantworter)

mit
Manfred Eisner (Texte)
Rolf Römer (Saxophone,Bassklarinette)
Harry Ermer (Klavier, Akkordeon)

Eine literarisch-musikalische Reise nach Venedig –
in die verletzliche Stadt meiner Träume

Mit Texten von Ingeborg Bachmann, Hermann Hesse, Peter Huchel, Rose Ausländer, Georg Britting, Konstantin Wecker,
Rainer Maria Rilke, Tom Schulz, Sarah Kirsch, Klabund, Jürgen Theobaldy, Nora Gomringer, Albert Ehrenstein u.a.

“Movie-Jazz” – Der Jazz im Kino

Die BigBand der Deutschen Oper Berlin präsentiert in ihrer neuen Jazz-Reihe in der Tischlerei fünf thematische Jazz-Konzerte mit Mitgliedern der BigBand und Gästen in kleineren Formationen. Die Konzerte widmen sich einem bestimmten Thema oder einem bestimmten Komponisten und fusionieren Musik mit Lyrik. Texte, Biografisches und Poesie sowie Hintergrund-Informationen zum jeweiligen Thema machen diese Konzerte zu einem besonderen Erlebnis.

Das 1. Konzert findet am 18. Oktober 2015 um 20.30 Uhr statt.

Die Tischlerei öffnet 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Die Movie-Jazzband mit Marc Secara [voc]
Stummfilm „Liberty“, Musik: Wolfgang Köhler
Moderation und Texte: Manfred Eisner

„Da es sich beim Jazz um eine der faszinierendsten Sprachen handelt, liegt es nahe, ihn mit Text und Poesie zu verbinden.“

Kartenverkauf
Karten für die Vorstellungen in der Tischlerei sind montags bis samstags von 11 Uhr bis 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn sowie sonntags von 10 – 14 Uhr an der Kasse (Zugang Götz-Friedrich-Platz) oder ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse der Deutschen Oper Berlin (Zugang Bismarckstraße 35) erhältlich.
In der Tischlerei gibt es keinen Kassenbetrieb. Selbstverständlich sind Karten telefonisch unter 030-343 84 343 und im Webshop zu erwerben.

Anfahrt
U2 bis „Deutsche Oper“ oder U2 / U7 bis „Bismarckstraße“ (diese Station ist barrierefrei) / Bus 101 bis „Otto-Suhr-Allee/Leibnizstr.“, M45 bis „Richard-Wagner-Platz“

“IM SCHNEEGEBIRGE HINDUKUH DA SITZT EIN ALTER MARABU” – SCHRÄGES UND SKURRILES

LESUNG MIT MUSIK

“Ich schau durch das Loch in meinem Schuh
den Sternen beim Verglühen zu.”

Schräges, Absurdes, Skurriles

Geschichten und Gedichte von Daniil Charms, Thomas Bernhard, Hans Günter Michelsen, Quim Monzo, Edgar Keret, Slawomir Mrozek, Alexander Ikonnokow, Luigi Malerba u.a.

LesArt WIDERHALL

Manfred Eisner (Texte)
Rolf Römer (Saxophone und Bassklarinette)

TIEF DENKEN – EINDENKEN – AUSDENKEN

TIEF DENKEN – EINDENKEN – AUSDENKEN
Der dreifache Erich
In einer literarisch-musikalischen Veranstaltung treffen sich Mühsam, Kästner und Fried

Eigentlich eine Annäherung an die drei Erichs –

Eigentlich / heißt eigentlich / eigentlich nicht (Erich Fried)

Die Dummheiten wechseln, und die Dummheit bleibt (Erich Kästner)

Wie schade! Wenn’s mal ein Erlebnis giebt,
Daß man so selten das Ergebnis liebt. (Erich Mühsam)

LesArt WIDERHALL

Manfred Eisner (Texte)
Rolf Römer (Saxophone und Bassklarinette)

TIEF DENKEN – EINDENKEN – AUSDENKEN

Der dreifache Erich
In einer literarisch-musikalischen Veranstaltung treffen sich Mühsam, Kästner und Fried

Eigentlich eine Annäherung an die drei Erichs –

Eigentlich / heißt eigentlich / eigentlich nicht (Erich Fried)

Die Dummheiten wechseln, und die Dummheit bleibt (Erich Kästner)

Wie schade! Wenn’s mal ein Erlebnis giebt,
Daß man so selten das Ergebnis liebt. (Erich Mühsam)

LesArt WIDERHALL

Manfred Eisner (Texte)
Rolf Römer (Saxophone und Bassklarinette)

Unter Preußens Zepter – 200 Jahre Preußen im Rheinland und Westfalen

Eine musikalisch – literarische Zeitreise

„Das gibt´s nur einmal…“ , dieser Schlager aus dem Ufa-Film „Der Kongress tanzt“ erinnert an den Wiener Kongress, bei dem ab 1815 nach der Niederlage Napoleons Europa neu aufgeteilt wurde
und das Rheinland und Westfalen zu Preußen kamen. Aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums des Kongresses beleuchtet eine heitere, besinnliche und informative Zeitreise 200 Jahre „Preußen in Rheinland und Westfalen“.

Anhand ausgewählter Musiktitel wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der das Publikum informiert, unterhält und emotional bewegt – und auf diese Reise mitnimmt.
Vom „Marche Militaire“ von Franz Schubert, über das Auswandererlied „Ein stolzes Schiff“, Schlager der 1920er Jahre, dem Karnevalshit von 1948 „Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“ bis hin zu den „Toten Hosen“, angereichert mit Texten, Lyrik und Prosa von Heine bis Böll, von Adenauer bis
Rau, fasziniert das Programm durch Witz und Ernst, Leichtigkeit und besinnliche Momente.

Interpretiert wird die Zeitreise von zwei Opern- und Musicalsängerinnen, die auch den Schlagern der 30er Jahre eine besondere Note verleihen. Sie werden am Klavier von einer einfühlsamen Pianistin
begleitet, die etliche Titel für dieses Programm neu arrangiert hat. Ein renommierter Schauspieler führt als humorvoller Moderator durch das Programm.

Botschaft des Westens – Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
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