AUGENBLICKE AUGEN-BLICKE

Augenblicke der Poesie in Text und Ton

„Obwohl zum Innehalten die Zeit nicht ist, wird einmal keine Zeit mehr sein,
wenn man jetzt nicht innehält.“ (Christa Wolf)

DER AUGENBLICK – Der Augenblick des Anblicks – Momente des Entstehen
und Verschwindens, des Festhaltens und Loslassens, Momente des Staunens

Sehend und hörend erkennen wir in Augen-Blicken
die Momente unserer Zeitlichkeit;
Sehend und hörend unterscheiden wir
Gut und Böse, Notwendiges und Anderes,
spüren Trauriges und Heiteres

Manfred Eisner (Texte)
Rolf Römer (Saxophone/Bassklarinette)
Harry Ermer (Klavier/Chromonica)

Mit Texten und Tönen von:
Salli Sallmann, Samuel Beckett, Wislawa Szymborska, Jose-Luis Borges,
Henry Parland, Friedrich Hebbel, Stanislaw Jerzy Lec, Sophokles,
Georg Trakl, Kurt Schwitters, Ernst Jandl, Mark Strand, Durs Grünbein,
Rainer Maria Rilke, Friedrich Schiller, Daniil Charms, Erich Kästner,
Jean Paul, Gerhard Rühm, Gottfried Keller, Manfred Eisner, Rolf Römer u.a.

VON WÜNSCHEN, SEHNSÜCHTEN, HOFFNUNGEN

…und den Unwägbarkeiten des Lebens

“So oder nicht so ist das Leben –
und wenn es anders wäre, dann wäre es auch so oder nicht so”
Sinn im Unsinn ohne Sinn mit viel Sinn

mit
Anka: Gesang
Harry Ermer: Piano, Harmonika
Manfred Eisner: Texte

mit Texten von Quim Monzo, Stanislaw Jerzy Lec, Daniil Charms, Peter Hacks, Luigi Malerba, Robert Gernhardt, Ror Wolf, Joachim Ringelnatz,
Lutz Rathenow, Manfred Eisner, Etgar Keret, Christian Morgenstern u.a.

ROTER WEIN UND ROTES HERBSTBLATT

ROTER WEIN UND ROTES HERBSTBLATT
und rot ist die Liebe

… über die Freuden und Laster im (nicht nur) herbstlichen Dasein

mit
Manfred Eisner: Texte
Rolf Römer: Saxophone / Bassklarinette
Harry Ermer: Klavier / Chromonica

mit Musik und Texten von:
Mascha Kaléko, Robert Gernhardt, Jacques Prévert, Peter Hacks,
Ernst Jandl, Manfred Eisner, Ror Wolf, Marita Thomas, Günter Nehm,
Erich Kästner, Heinrich Heine, Rainer Maria Rilke, Bertolt Brecht,
Theodor Fontane, Rolf Römer, Joseph Cosma u.a.

 

Reservierung:   030 | 890 46 100

MÖGE DES HIMMELS BLÄUE NOCH EIN BISSCHEN LÄNGER WÄHREN

Die Mannigfaltigkeit der deutschsprachigen Dichtkunst unverschämt subjektiv ausgewählt

Die unterschiedlichsten Stile treffen aufeinander, im Mittelpunkt steht jedoch fast immer der Mensch –
das menschliche Dasein mit all seinen Tücken, Lieben, traurigen und hoffnungsvollen Momenten.
Das Lachen und das Weinen gehen oft Hand in Hand.

„Ob heut Nacht dein Feind stirbt oder du,
in beiden Fällen, Bruder, hast du Ruh.“
(Peter Hacks)

Rolf Römer (Saxophone/Bassklarinette)
Manfred Eisner (Texte)

Texte von Heine, Eichendorff, Gernhardt, Brecht, Kirsch, Rilke, Kästner,
Mühsam, Fried, Lasker-Schüler, Hacks, Schwitters, Ringelnatz, Eisner, Rössiger, Erhardt, Pastior, Storm, Wiemer, Domin, Rühmkorf, Rühm,
Jandl, Kaléko u. a.

MÖGE DES HIMMELS BLÄUE NOCH EIN BISSCHEN LÄNGER WÄHREN

Die Mannigfaltigkeit der deutschsprachigen Dichtkunst unverschämt subjektiv ausgewählt

Die unterschiedlichsten Stile treffen aufeinander, im Mittelpunkt steht jedoch fast immer der Mensch –
das menschliche Dasein mit all seinen Tücken, Lieben, traurigen und hoffnungsvollen Momenten.
Das Lachen und das Weinen gehen oft Hand in Hand.

„Ob heut Nacht dein Feind stirbt oder du,
in beiden Fällen, Bruder, hast du Ruh.“
(Peter Hacks)

Rolf Römer (Saxophone/Bassklarinette)
Manfred Eisner (Texte)

Texte von Heine, Eichendorff, Gernhardt, Brecht, Kirsch, Rilke, Kästner,
Mühsam, Fried, Lasker-Schüler, Hacks, Schwitters, Ringelnatz, Eisner, Rössiger, Erhardt, Pastior, Storm, Wiemer, Domin, Rühmkorf, Rühm,
Jandl, Kaléko u. a.

Gebratener Specht im Erdloch

Gebratener Specht im Erdloch
(mit Champagnerbrand und
Kreuzotterschaum abgeschmeckt)

Vom Essen und Trinken – allein und in Geselligkeit

“Wenn man die Wahl hat zwischen Austern und Champagner
so pflegt man sich in der Regel für beides zu entscheiden.”
(Theodor Fontane)

aufgetischt von:

Ute Francesca Kannenberg (Gesang)
Manfred Eisner (Texte)
Rolf Römer (Saxophone/Bassklarinette)
Harry Ermer (Klavier/Chromonica)

mit Texten und Tönen von Ror Wolf, Joachim Ringelnatz, Robert Gernhardt,
Erich Kästner, Bertolt Brecht, Salli Sallmann, Christian Morgenstern, Peter
Hacks, Theodor Fontane, Wolfgang Bächler, Fritz Eckenga, Manfred Eisner,
Rolf Römer, Joe Zawinul, Henry Mancini, Friedrich Hollaender, Trude Herr
u. a.

Sommer, Sonne, Jazz und Poesie

“Ich lieg’ am Strand von Honolulu,
zwischen Seegras, Quallen und Seekuh
und schau den Wellen beim Baden zu…”

mit
Harry Ermer (Klavier, Chromonica)
Rolf Römer (Saxophone, Bassklarinette)
Manfred Eisner  (Texte, Gesang)
Ute Francesca Kannenberg (Gesang, Texte)

mit Texten und Tönen von Thekla Lingen, Robert Gernhardt, Paul Boldt, Heinrich Heine, Volker von Törne, Joachim Ringelnatz, Ute Francesca Kannenberg, Michael Schönen, Salli Sallmann, H.C. Artmann, Ernst Jandl, Peter Rühmkorf, Manfred Eisner, Theodor Storm, Ror Wolf, Fritz Eckenga, Harry Ermer, Rolf Römer, George Gershwin, Antonio Carlos Jobim u.a.

 

Belina – Music for peace (Tipp)

Auf Bitte eines lieben Kollegen und Freundes teile ich hier den Aufruf zur Unterstützung an einem wunderbaren Projekt über die Sängerin BELINA.

Alle weiteren Infos erfahren Sie auf der Startnext-/Crowdfunding-Seite.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

BEST OF ERMER, RÖMER, EISNER

Eine literarisch-musikalische Reise durch die Programme von
LesArt WIDERHALL

mit:
Rolf Römer (Saxophone & Bassklarinette)
Manfred Eisner (Texte)
Harry Ermer (Klavier & Chromonica)

mit den Gästen:

Tanja Schmitz,
Karin Seven,
Claudia Jakobshagen
Katrin Kemmerich
Ute Francesca Kannenberg
Sarah Fuhs
Sami Väänänen

Texte von Robert Gernhardt, Peter Hacks, F.K. Waechter, Michael Schönen,
Peter Rühmkorf, Manfred Eisner, Wolf Wondratschek, Ror Wolf, Salli Sallmann,
Luigi Malerba, Ludwig Wittgenstein, Kurt Schwitters, Ken Campbell,
Ernst Jandl, Claes Andersson, Bertolt Brecht u.a.

„Das Leben ist nur ein Zufall“

Zusammen mit der Botschaft der Tschechischen Republik, dem Magistrat der Stadt Prag, des Fördervereins Erbe und Zukunft e.V. und des Förderkreises für Bildung, Kultur und internationale Beziehungen Reinickendorf e.V. veranstalten wir im Rahmen des „ Prag-Berlin-Festivals“ und ganz Zeichen der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Prag und Berlin einen musikalischen und kabarettistischen Abend unter dem Titel „Das Leben ist nur ein Zufall“.

Die Aufführung ist eine Erinnerung an Befreites Theater“ in Prag mit Texten von Jiri Voskovec/Wachsmann, Jan Werich und Musik von Jaroslav Jezek.

Es singen und spielen unter der Leitung von Dusan-Robert Parisek die Schauspieler und Sängerinnen Oli Bott, Susanne Eisenkolb, Ute – Franzisca Kannenberg, Antje Rietz und Manfred Eisner, begleitet vom Collegium der Tschechischen Philharmoniker.