Solange man träumt, ist alles kein Traum

Der Schauspieler Manfred Eisner

und der Pianist Sami Väänänen
  
begeben sich auf eine literarisch-musikalische Reise durch Finnland.

Vorgestellt werden an diesem Abend Lyrik, Kurzprosa und Musik von Lassi Nummi, Pentti Saarikoski, Henry Parland, Edith Södergran, Claes Andersson, Lars Huldén, Katariina Vuorinen, Risto Oikarinen, Rita Dahl, Paavo Haavikko, Petri Tamminen, Sirkka Turkka, Erkki Melartin, Jean Sibelius, Oskar Merikanto u.a.

APOKRYPHEN ZUR GESCHICHTE

eine Hommage an den Schriftsteller und Dramatiker Karel Capek,

mit Musik von Jaroslav Jezek.
Lieder und satirische Texte singen und spielen:

Susanne Eisenkolb, Manfred Eisner, Antje Rietz, begleitet vom Collegium tschechischer Philharmoniker und Harry Ermer.
Leitung: Dusan-Robert Parisek.

Karel Capek, fesselnder Erzähler, brillanter Stilist und Sprachspieler. Unerschrockener und witziger Journalist. Gründungsmitglied  und Vorsitzender des tschechischen P. E.N. Clubs, Mitglied des Ständigen Ausschusses für Literatur und Kunst beim Genfer Völkerbund,

1935 Kandidat für den Vorsitz des internationalen P. E. N.

und 1938 sogar für den Literaturnobelpreis.

Jaroslav Jezek: erfindungsreicher Komponist, schuf in den Jahren von 1928 bis 1938 die Musik für insgesamt 30 Theatervorstellungen im „Befreiten Theater Prag“, dessen Aufführungen sich mit unnachahmlichem Humor gegen Intoleranz, Xenophobie und Rassismus richteten und Europaweit große Beachtung fanden.

Der Abend des Prag-Berlin-Festivals steht im Zeichen der partnerschaftlichen Beziehungen der Städte Prag und Berlin unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Tschechischen Republik, SE Tomáš J. Podivínský, und der Primatorin der Hauptstadt Prag, Mgr. Adriana Krnáčová.

Mit Unterstützung durch die Botschaft der Tschechischen Republik, den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, den Förderverein für deutsch-französische und internationale Beziehungen e.V.
und den „Förderverein Prag-Berlin-Festival e.V.“

NOCH MEHR BERUHIGUNGSPILLEN

Gedichte und Geschichten von Manfred Eisner
für Sinnkrisen und andere Ungereimtheiten

mit Manfred Eisner
Freitag, 16. März 2018, 19.30 Uhr
Salon Gartenhaus Parterre
Krefelder Str. 17
10555 Berlin-Moabit

Liebesgeflüster

L i e b e s g e f l ü s t e r
(am Valentinstag)

Lustvolle Liebesgedichte und Liebeslieder

Liebes-Leben und Liebesleben, Liebesträume, Sehnsüchte,
Irrungen und Wirrungen, Erinnerungen, Liebesleid, Liebesspiele
und immer wieder Küsse

Mittwoch, 14. Februar.2017, 19:30 Uhr
Valentinstag im Café K
Sensburger Allee 26, 14055 Berlin-Westend
030/ 308 122 75 (Reservierung)

Geküsst von LesArt WIDERHALL:
Tanja Schmitz, Manfred Eisner (Texte und Gesang)
Harry Ermer (Klavier, Chromonica)
Kevin Ermer Amaro (Schlagzeug)

         
Texte und Lieder von Reinhard Umbach, Bertolt Brecht, Boris Vian, Peter Hacks, Francois Villon, Heinrich Heine, Dieter Kühn, Erich Fried,
Gerhard Rühm, F.W. Bernstein, Robert Gernhardt, Manfred Eisner, Gabriella Wollenhaupt, Barbara Maria Kloos, Michael Schönen u.a.

Beruhigungspillen im Obstsalat

Beruhigungspillen im Obstsalat –
Gedichte für Sinnkrisen und andere Ungereimtheiten

Manfred Eisner liest aus seinem Gedichtsband.

“Da stehst du nun, schaust an dein Leben,
stellst fest, du standest meist daneben.”

Dieses und viele andere Gedichte über den Sinn und Unsinn des Lebens hat der Berliner Schauspieler und Lyriker Manfred Eisner zu einem frischen und bunten Obstsalat verarbeitet – zu einem Mix der guten und der schlechten, der heiteren und erheiternden Laune.

Beruhigungspillen im Obstsalat – ein Bändchen mit Gedichten für und gegen alle Lebenslagen.

Begleitet musikalisch wird der Abend von Rolf Römer am Saxophon und an der Bassklarinette, sowie Harry Ermer am Klavier – beide etablierte Größen der deutschen Jazzszene. Die klassische Sopranistin Sarah Fuhs macht außerdem einen Gastauftritt und zeigt hier ihre geheime Leidenschaft – den Jazz-Gesang.

HOMO ZOOLOGICUM – BREHMS TIERLEBEN

“Homo zoologicum oder Brehms Tierleben”

Von der Äffischwerdung des Menschen und der Menschwerdung des Affen
Der Mensch im Tier – das Tier im Mensch

Texte von Brecht, Canetti, Heine, Kafka, Malerba, Michelsen,
Ringelnatz, Storm, Wegener, Eisner, Gernhardt, Hacks, Morgenstern,
Nummi, Hesse, Kunert, Grünbein, Erhardt, Bernstein, Kannenberg,
Martens, Tucholsky u.a.

mit:

– Rolf Römer (Saxophone)

– Harry Ermer (Klavier, Chromonica)

– Manfred Eisner (Texte) 

JAZZY CHRISTMAS

Kalte Winternacht
so schneeflockendicht
und ein Lächeln
wärmt mein Schneegesicht

Aufhellung der Wirklichkeit durch Poesie
Glückliche Momente, ein Lächeln, ein Nachdenken
Bewegende Augenblicke in Musik, Geschichten und Gedichten zur Winters-, Advents- und Weihnachtszeit

UTE KANNENBERG – Texte, Gesang
MANFRED EISNER – Texte
ROLF RÖMER – Saxophone, Bassklarinette
PETER KUHZ – Gitarre

Dazu, wie immer bei Lesungen und Konzerten im CAFÉ K
eine winterliche Abendkarte & feine Weine!

„Und der Engel sprach und gab sich Müh…“

„Und der Engel sprach und gab sich Müh…“
(Rainer Maria Rilke)

Glückliche Momente, ein Lächeln und andere bewegende Augenblicke in Geschichten und
Gedichten zur Weihnacht und für ein Innehalten im Strom der Zeit.
Eine Lesung mit Manfred Eisner.

Mit Texten von Theodor Storm, Thomas Bernhard, Klabund, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Robert Gernhardt, Manfred Eisner, Gottfried Keller, Uuno Kailas, u.a.

Und aus unserer Küche: Kleine, feine, winterliche Gaumenfreuden und feine Weine.

Bedenke (Luigi Pintor)
“Es gibt im Leben nichts Wichtigeres auf der Welt, als sich herabzubeugen, damit ein anderer die
Hände um deinen Hals legen und sich wieder aufrichten kann.”

FEDERN LASSEN

Im Anfang musste man ja mit dem Schlimmsten rechnen, dem Leben –
Beim Namen gerufen, musst du mit dem Letzten rechnen –
Aufbruch im Abtritt

Poetische Leb-Kuchen

Ute Kannenberg und Manfred Eisner
stellen eigene unveröffentlichte Texte vor

Peter Kuhz (Gitarre)

„VON SEHNSUCHT WIRD MAN HIER NICHT FETT“

Prag-Berlin-Festival, Botschaft der Tschechischen Republik,
Förderverein für internationale Beziehungen e.V.

wir laden Sie herzlich ein am Montag, 27. November 2017, um 19:00 Uhr
in die Botschaft der Tschechischen Republik, Wilhelmstr.44, 10117 Berlin
zur Aufführung:
VON SEHNSUCHT WIRD MAN HIER NICHT FETT
eine musikalisch-literarische Hommage an Schriftsteller, Kabarettisten und Librettisten, Julius Brammer, Fritz Grünbaum, Walter Lindenbaum und Leo Štraus. Ihre Lieder und satirische Texte singen und spielen:
Susanne Eisenkolb, Manfred Eisner, Ute Francesca Kannenberg und Romanus Fuhrmann,
begleitet vom Collegium tschechischer Philharmoniker und Harry Ermer.
Musik: Oscar Strauss, Emerich Kalman, Rudolf Friml.
Leitung: Dusan-Robert Parisek

Unterstützung:
Botschaft der Tschechischen Republik, Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds.

Walter Lindenbaum, Conférencier, Journalist, Kabarettist, Schriftsteller in Wien, trat gemeinsam mit Jura Soyfer, Peter Hammerschlag,
Karl Farkas und anderen der Kleinkunstbühne „Cabaret ABC im Regenbogen“ auf. Auch für das Kabarett „Kleinkunst in den Kolonnaden“,
geleitet von Frau Renée Bronneck schrieb Lindenbaum satirische Beiträge. Seine Stücke wurden von Schauspieler/innen wie Irma Agaston,
Josef Meinrad und Eduard Linkers vorgetragen und u.a. von Leon Askin inszeniert.

Wiener Kabarettkünstler, Dramaturg und Schriftsteller, Leo Straus, wurde am 21. 01.1897 in Teplitz-Schönau in Böhmen, als Sohn des Komponisten Oscar Straus und der Violinistin Nelly Irmen, geboren. Er war Direktor und Dramaturg der Wiener Kammerspiele und 1929– 31 Dramaturg bzw. stellv. Direktor am Neuen Wiener Schauspielhaus. Er schrieb den Text zur Revue „Rutschbahn“ (1929), war Coautor von „Für dich, Papa“ und
„Der tanzende Shylock – Revue um jeden Preis“ (Musik Erwin Strauss, UA 1932).
Fritz Grünbaum, österreichischer Kabarettist, Conférencier, Kabarettleiter, Autor von Operetten, Revuen, Singspielen, Chansons, Couplets, Theater- und Filmschauspieler, Regisseur, geboren am 7. April 1880 in Brünn, als Sohn einer deutsch-jüdischen Kunsthandels-familie. Nach Beendigung des Jurastudiums in Wien 1903 beginnt er mit dem Verfassen der ersten von in der Folge zahlreichen Operettenlibretti. Er war einer der sprachbegabtesten und vielseitigsten Vertreter des Wiener Kabaretts der Zwischenkriegszeit, wobei seine Haupt- und Lebensrolle wohl jene des Stegreif-Conferenciers gewesen ist.

Da die Zahl der Plätze im Veranstaltungssaal der Botschaft begrenzt ist,
möchten wir um eine verbindliche Anmeldung bis zum 23.11.2017,
unter
dramaturgie@f-p-b.de; bitten.